· Pressemitteilung

Zwei neue Krankentransportwagen für das DRK Pforzheim-Enzkreis

v. l. Thomas Göttenauer, Leiter Rettungsdienst DRK Pforzheim-Enzkreis e.V., Lukas Erbacher, Dominik Wolf, beide Auszubildende zum Notfallsanitäter und Christian Schulze, stv. Wachenleiter der Rettungswache Pforzheim-Nord. Foto: Anna Brenner / DRK-Kreisverband Pforzheim-Enzkreis e.V.

Die Abteilung Rettungsdienst des DRK Kreisverbands Pforzheim-Enzkreis e.V. verfügt ab sofort über zwei neue, baugleiche Krankentransportwagen (KTW), die den Einsatz für die Patientenversorgung weiter verbessern werden. Nachdem alle Mitarbeitenden auf die teilweise neue Technik eingewiesen wurden, erfolgen nun die offizielle Indienststellung und die Integration in den regulären Dienstbetrieb.

Die Fahrzeuge basieren auf dem Ford Transit, wurden von der Firma Baus-AT ausgebaut und bieten deutlich mehr Platz als die bisherigen Fahrzeuge. Das ermöglicht sowohl den Patiententransport als auch den Arbeitseinsatz der Mitarbeitenden komfortabler und ergonomischer zu gestalten. Die 130 PS starken Turbodiesel-Fahrzeuge mit Automatikgetriebe sind zudem in moderner Battenberg-Beklebung gestaltet, die den aktuellen Standards im Rettungsdienst entspricht.

Zu den technischen Highlights gehören ein Transportsessel mit elektrisch angetriebenem Raupensystem der Firma Utila, der den Transport treppauf, treppab und auf Ebenen oder Steigungen erleichtert, sowie elektrohydraulische Krankenfahrtragen der neuesten Bauart von der Firma Kartsana. Damit verfügt der Fuhrpark nun über vier KTWs mit elektrohydraulischer Trage, die ergonomisches Arbeiten und sicheren Patiententransport gewährleisten. Ergänzt werden die Fahrzeuge durch einen Rescuetrack-Einsatzmonitor, eine TETRA-Digitalfunkanlage sowie eine umfangreiche Komfortausstattung zum Wohl von Patientinnen, Patienten und Mitarbeitenden.

Die beiden neuen Krankentransportwagen ersetzen ein in die Jahre gekommenes Fahrzeug und erweitern den Fuhrpark auf insgesamt sechs KTWs. Thomas Göttenauer, Leiter Rettungsdienst beim DRK Pforzheim-Enzkreis, betont: „Die neuen Fahrzeuge sind größer und bieten sowohl Patienten als auch unseren Mitarbeitenden deutlich mehr Bewegungsfreiheit und Komfort – ein wichtiger Schritt für die tägliche Arbeit im Rettungsdienst.“